Es gibt viele Faktoren, die unsere mentale Gesundheit beeinflussen. Unsere Ernährung ist einer davon. Hier sind einige Gründe, warum das so ist:
✔ Blutzuckerspiegel: Ein stabiler Blutzuckerspiegel hilft dabei, Stimmungsschwankungen zu reduzieren. Schnelle Kohlenhydrate (z.B. Nudeln, Kekse und Co) lassen unseren Blutzucker schnell ansteigen und rasant abfallen. Komplexe Kohlenhydrate, Eiweiße und gesunde Fette (Vollkornprodukte, mageres Fleisch und Fisch, Avocado, Nüsse) begünstigen einen stabilen Blutzuckerspiegel.
✔ Schlafqualität: Gesunde Ernährung verbessert die Schlafqualität, welche essentiell für unsere mentale Gesundheit ist.
✔ Neurotransmitterproduktion: Eine gesunde Ernährung ist notwendig, damit unser Gehirn ausreichend Serotonin und Dopamin produzieren kann (und natürlich ganz viele andere Botenstoffe). Ein Mangel an Serotonin oder Dopamin begünstigt die Enstehung verschiedener psychischer Erkrankungen, z.B. Depressionen.
✔ Entzündungshemmung: Viele gesunde Nahrungsmittel sind entzündungshemmend. Depressionen, Ängste und Co werden in vielen Studien mit entzündlichen Prozessen im Körper in Verbindung gebracht.
✔ Energieversorgung des Gehirns: Gesunde Kohlenhydrate liefern unserem Gehirn konstant Energie und reduzieren Konzentrationsprobleme.
✔ Stressresistenz: Magnesium und B-Vitamine steigern die Stressresistenz.
✔ Darm-Hirn-Achse: Eine gesunde Darmflora fördert das psychische Wohlbefinden. Störungen des Darmmikrobioms stehen im Zusammenhang mit verschiedensten psychischen und körperlichen Erkrankungen.